Anfrage und Zielsetzung
Am Anfang steht die Frage, was das Video im Nachgang leisten soll. Geht es um einen atmosphärischen Rückblick, eine stärkere Außenwirkung, Social Assets oder eine Kombination daraus, werden Ziel, Format und Einsatzbereich vorab klar definiert.
2. Vorbereitung und Abstimmung
Vor dem Dreh werden Ablauf, Timings, Ansprechpartner, Inhalte und mögliche Schwerpunkte abgestimmt. So entsteht eine verlässliche Grundlage für die Produktion vor Ort – ohne unnötige Reibung im laufenden Event.
3. Produktion vor Ort
Während des Events liegt der Fokus auf den Momenten, die Atmosphäre, Relevanz und Dynamik transportieren. Neben klassischen Schlüsselszenen geht es dabei auch um Details, Reaktionen, Interaktion und die Bildbausteine, die ein Recap später tragen.
4. Sichtung, Auswahl und Schnitt
Nach dem Dreh wird das Material gesichtet, strukturiert und in eine klare Form gebracht. Ziel ist kein bloßes Aneinanderreihen von Szenen, sondern eine präzise Verdichtung des Events.
5. Look, Rhythmus und Finishing
Im Feinschnitt entstehen Timing, Look, Ton und Gesamtwirkung. Color Grading, Audio-Bearbeitung und das Finishing sorgen dafür, dass das Ergebnis professionell wirkt und auf den Punkt sitzt.
6. Übergabe und Nutzung
Am Ende steht ein Format, das sich im Nachgang gezielt einsetzen lässt – etwa für Website, LinkedIn, interne Kommunikation oder weitere Ausspielungen rund um das Event.
